1. Liga 13.Spieltag: Drei torlose Punkteteilungen und ein Schützenfest

Ritter der Tafelrunde - American Soccer Club II 0 : 0

ASCII mag zwar das Schlusslicht der Tabelle sein, ist aber nach seinen Einkäufen ein durchaus ernstzunehmender Gegner. Beim Aufeinandertreffen der beiden Käufer überstarker Torleute in dieser Saison gab es auf beiden Seiten nur wenige Gelegenheiten für selbige, sich auszuzeichnen. Am Ende stand auf beiden Seiten die Null, was bei einer Remisbreite von mehr als 50% auch so in Ordnung geht.

Halifax Heroes - Blut-Rot Mannheim 0 : 0

Auch im Spitzenspiel dieses Spieltages fielen keine Tore. Für die Gäste war das ein Glücksfall, denn Torchancen besaßen hier nur die Heroes, und die Wahrscheinlichkeit für eine Punkteteilung war sogar knapp kleiner als 50%.

Kraichgau Rangers - Agricola Team 4 : 0
Torschützen:Mützenfreak (11., 70.), Wolpertinger (42.), Geburtstagskind (79.) *** ---
Gelbe Karten:Choleriker *** Lehmgrube, Lehmhügel

Mit einer souveränen Vorstellung beherrschten die Rangers ihren Gast über die gesamte Spieldauer und trafen dabei auch noch fast nach Belieben. Die Niederlage der Bauern war zwar verdient, fiel jedoch um zwei Treffer zu hoch aus.

Heart of Scapa Flow - Kogge Hansa 0 : 0

Nach einem intensiven Selbstfindungsprozess zauberte Coach Bremer hier einen bombensicheren Auswärtspunkt auf den Platz. Was immer die Herzen probierten, die Kogge fuhr jede Lücke in ihrer Formation unermüdlich wieder zu.

Brunswick Lions - Lokomotive Albany 1830 1 : 1
Torschützen:K.Sino (71.) *** M[nchen (41.)

Das Aufeinandertreffen der beiden punktgleichen Tabellennachbarn bescherte dem begeisterten Publikum eine Fülle von Torchancen auf beiden Seiten. Die Lions waren mit ihren Fans im Rücken besser, schafften es jedoch nicht, den zweiten Treffer zu erzwingen.

Viking Raiders - Reissdorfer Thekentornados 7 : 2
Torschützen:lagerlöf (22., 79., 88.), Gylfi Veigar Gylfason (28., 42., 62.), freydis eriksdóttir (61.) *** Vitello Tonnato (1.), Thiago oder Nix (14.)
Gelbe Karten:--- *** Gilden Koelsch

Nach einer Viertelstunde hatten die Gäste mit zwei Treffern geführt - und gingen danach mit Pauken und Trompeten unter. Taktisch waren die Tornados ihrem Gegner ins offene Messer gelaufen, und die etwas schläfrig in diese Begegnung gestarteten Wikinger ließen bis zum Schlusspfiff keine Gelegenheit ungenutzt, ihr Torverhältnis aufzubessern.