1. Liga 11.Spieltag: Drei verdiente Auswärtssiege

Agricola Team - Lokomotive Albany 1830 1 : 4
Torschützen:Backofen (16.) *** M[nchen (59., 88.), D[sseldorf (16.), Auf gehts (49.)

Im letzten Spiel der Hinrunde feiert Albany seinen ersten Auswärtssieg und erhöht dabei die Anzahl seiner Tore in dieser Saison um mehr als 50%. Die Gäste waren zwar taktisch nicht wirklich besser als die Bauern, konnten sich aber nach der Pause durch eine überragende Trefferquote beide Punkte sichern.

American Soccer Club II - Kogge Hansa 1 : 0
Torschützen:Klammeraffe (43.) *** ---

Nach diesem verdienten Sieg der substanziell überlegenen Amis beenden beide Teams die Hinrunde punktgleich auf dem letzten Platz der Tabelle. Dabei hatte die Kogge den Gastgebern nur drei Torchancen erlaubt, aber schon dies war genau eine zu viel.

Kraichgau Rangers - Reissdorfer Thekentornados 0 : 0

Das mit dem "Pflichtsieg" der Rangers erledigte sich in dieser Begegnung ziemlich schnell, denn die Gastgeber besaßen keine einzige Torchance - im Gegensatz zu den Tornados, die sich wenigstens eine solche Gelegenheit erkämpft hatten.

Heart of Scapa Flow - Halifax Heroes 0 : 1
Torschützen:--- *** Agrajax (44.)

Genau so musste das laufen: Die Heroes hatten ihren Gegner ausgeguckt, und ihre beiden Star-Einkäufe aus dieser und der vorherigen Saison fuhren gemeinsam den einen tödlichen Konter, der diese Begegnung verdientermaßen zugunsten der Gäste entschied.

Brunswick Lions - Ritter der Tafelrunde 3 : 2
Torschützen:D.Batte (27.), K.None (37.), K.Sino (86.) *** Gareth (14.), Merlin (62.)

Am letzten Spieltag der Hinrunde hat es die Ritter erwischt: Drei Gegentreffer hatten sie in den vorherigen zehn Begegnungen insgesamt noch nicht kassiert, und eine Niederlage erst recht nicht. Die Lions überzeugten taktisch ebenso wie von ihrer Einstellung her und vergrößern mit diesem verdienten Erfolg ihren Abstand zu den Abstiegsrängen.

Viking Raiders - Blut-Rot Mannheim 1 : 3
Torschützen:Askold (5.) *** Jochen Zeitz (13., 54.), Sepp Herberger (84.)

Beide Manager hatten ihren Gegenüber taktisch falsch eingeschätzt, aber die Gäste konnten sich einen solchen Irrtum viel eher leisten. Nach dem Blitzstart der Wikinger übernahm Mannheim die Kontrolle und erzielte nach und nach genau diejenigen drei Treffer, die dem dadurch gekürten Herbstmeister des Oberhauses zustanden.