1. Liga 5.Spieltag: Lauter Zu-Null-Siege

Agricola Team - Heart of Scapa Flow 2 : 0
Torschützen:Holzbock (34., 71.) *** ---
Gelbe Karten:--- *** Buddy Guy, Taj Mahal, Warren Haynes

Manager Kopp hatte diesmal erneut seinen Zug für Runde 2 eingesandt, sodass Stan Dard eingreifen musste und den letzten fehlenden Talenteinsatz absolvierte. Mit der richtigen Taktik waren die Bauern ihren kampfstarken Gästen jedoch leicht überlegen und nutzten die ihnen gebotenen Chancen weitaus effizienter.

Halifax Heroes - Ritter der Tafelrunde 0 : 3
Torschützen:--- *** Guinevere (1.), Gareth (28.), Morgana (37.)

Im Spitzenspiel der 1. Liga klappte bei den Rittern alles und bei Halifax nichts. Drei Treffer hätten beide Teams in dieser ausgeglichenen Begegnung nicht mal zusammen verdient gehabt, und schon gar nicht in der ersten Halbzeit.

Blut-Rot Mannheim - Brunswick Lions 2 : 0
Torschützen:Dieter Eckstein (22.), Ronald Borchers (44.) *** ---
Elfmetertore:- *** - (1 verschossen)
Gelbe Karten:Ronald Borchers *** ---

Brunswick spielte nicht konsequent genug auf einen Teilerfolg, um diesen auch tatsächlich verdient zu haben. So blieben genügend Chancen für Mannheim übrig, um einen halbwegs verdienten Heimsieg einzufahren.

Reissdorfer Thekentornados - American Soccer Club II 1 : 0
Torschützen:Schardo Nä (4.) *** ---

Der Rateversuch der Gäste war exzellent: Reissdorf schaffte es in dieser Begegnung nur ein einziges Mal, das Tor der Gäste in Gefahr zu bringen. Dennoch war die Luft aus dieser Begegnung schon nach wenigen Minuten heraus.

Kogge Hansa - Kraichgau Rangers 0 : 2
Torschützen:--- *** Mützenfreak (28., 38.)
Gelbe Karten:--- *** Chamäleon, Minimann

Zum Entsetzen ihrer Fans ließ die Kogge ihren besten Feldspieler auf der Bank versauern! Dies kam den taktisch besser eingestellten Rangers natürlich sehr entgegen, und am Ende hatten die Gäste trotz nachgeholter Jugendarbeit einen verdienten Auswärtssieg erbeutet.

Lokomotive Albany 1830 - Viking Raiders 2 : 0
Torschützen:Oohoho (10.), Auf gehts (63.) *** ---

Der erste Saisonsieg für die Eisenbahner, ausgerechnet im Schlagerspiel der Meister der letzten drei Jahre. Albany war in jeder Hinsicht überlegen und holte bei fast 60% Siegchance verdient beide Punkte.